Experten, die offiziell in Deutsch studierte

Es wird mal wieder Zeit für eine Tüte Deutsch – denn auch in China hat man Experten, „die offiziell in Deutsch studierte“, in diesem Fall wahrscheinlich nicht mal in die Nähe einer Grammatik gelassen:

2010- Gestartet Zioxx Marke – das dünnste Latex – Kondom; Zioxx Produkte wurden durch 60 Qualitätskontrollen beendet die Qualität und Sicherheit zu gewährleisten, Experten, die offiziell in Deutsch studierte nahmen an Zioox F & E. Mit der innovativen Technologie der molekularen Umlagerung, das Kondom gesteuert so niedrig wie 35 & mgr; m ist die dünnste in Gegenwart.

Zioxx Leidenschaft ist das dickste Kondom unter Zioxx Produkten
Aber die Erfahrung hat darüber hinaus andere Produkte sprang
Die Textur der Zioxx Leidenschaft ist wie Seide, Sie eine weiche und Haut-zu-Haut-Gefühl präsentiert
Zutaten: Latex
Form: Reservoir Spitze
Schmiermittel: Hyaluronsäure

Abgesehen davon sind diese Produkte in Europa nicht verkehrsfähig – die ganze „Mühe“ mit der Eindeutschung war also für die Katz :-/
(OK, viel „Mühe“ macht das mit Google & Co heute nicht, aber trotzdem – schade drum…)

Gibt es die Trump-Kondome wirklich?

Trump-Bashing ist ja nun weltweit ein beliebter Sport geworden – was sonst soll man mit einem Präsidenten, der alle Satiriker der Welt arbeitslos macht, auch noch anstellen. Immer wieder gerne wird auch darauf verwiesen, wie er sich mit diesem oder jenem (Person oder Land, egal) anlegt, um seine eigenen Interessen mithilfe seines Amtes durchzuboxen. So weit, so normal. Macht macht… na ja.

In China geht Trump aktuell gegen etliche Produkte vor, die seinen Namen tragen – von Toiletten ist die Rede (auch wenn die Namensgebung angeblich rein zufällig sein und mit King Donald nichts zu tun haben soll), die gibts auch tatsächlich, siehe nebenstehende Werbung – aber auch von etlichen anderen Produkten, u.a. (würde ich sonst darüber schreiben?) Kondomen, die allerdings immer nur in Nebensätzen oder Überschriften auftauchen. Trotz intensiver Suche (mindestens eine halbe Stunde!) konnte ich keine Bilder von Trump-Kondomen finden, auch keine Angebote in Shops oder auf chinesischen Marktplätzen (wenn man mal von diversen Spaß-Editionen absieht, die haben aber mit China nichts zu tun).

Also: Hat jemand von Euch die schon mal gesehen? Hat jemand ein Bild oder einen Link zum Hersteller?

Der berühmte Sack voll Reis

bpdder bekanntlich in China steht und dessen Umfallen von der Weltöffentlichkeit jedes Mal gespannt erwartet wird, weil die Folgen mit Sicherheit unabsehbar dramatisch sind; dieser metaphorische Sack Reis fiel nun wieder einmal um.
Seit vorgestern jagen nämlich Schlagzeilen um den Globus: „Ein Mann aus Florida hat mit einer gestohlenen Kreditkarte Kondome gekauft!“ Neiiin! Doch!! Oooh!!!
Das Boynton Beach Police Department hatte auf seiner Facebook-Seite unter etlichen anderen Routinemeldungen über die alltägliche Kleinkriminalität im ansonsten recht beschaulichen Strandörtchen mit nebenstehendem Foto des 21jährigen Jack N. vorgestern die Meldung verbreitet:

He robbed a woman of cash at gunpoint early this morning on Southwest 14th Avenue. Just prior to the robbery, he used a stolen credit card to buy $10 worth of condoms at a 7-Eleven, 101 W. Woolbright Road. He left the store but then came back with another man and a woman. He attempted to buy more items, but the credit card was declined.

Mehr war da eigentlich nicht. Und doch stürmte die Nachricht wie ein Lauffeuer durchs Land – bis zur Daily News und weiter bis zu uns. WTF?
Und was lernen wir daraus? Mit gestohlenen Kreditkarten Flüge buchen, Autos kaufen oder Geld abheben ist normal und nicht berichtenswert. Aber Kondome! Kondoooome! Ts ts ts. Leute, fragt mal die (Online-) Kondomhändler Eures Vertrauens. Wenn die mal den Mund aufmachen würden, die Welt spräche von nichts anderem mehr als von der Kreditkartenklau-Kondomkauf-Mafia.
Nun ja. Aber zumindest dürfte Jackie hier derzeit der berühmteste Kondomdieb Amerikas sein. 15 minutes of fame, das ist doch wenigstens was.

Elros… schon mal gehört?

Also mir war dieser Begriff bisher vollkommen unbekannt, aber es handelt sich laut German.China.Org.cn um „ein von einer Studentin erfundenes, spezielles Kondom“. Das Internet kennt dazu keine weiteren Quellen, insofern ist das mit Vorsicht zu genießen. Nichtsdestotrotz hier die Highlights:

„Das Kondom und der G-String bilden eine Einheit und die bedeckte Fläche ist groß. Daher ist es effektiv bei der Verhütung. Gleichzeitig fördert es die Gesundheit und kann Keime vermindern“, erzählte Kong Yanxiang, Projektleiterin beim Elros-Kondom und Studierende im dritten Semester an der Klinischen Medizin der Southern Medical University.
Dieses neuartige Kondom hat die Aufmerksamkeit der Investoren beim Risikokapital erweckt. Die Guang Dong YueZheng Enterprise Investment Management Co.,LTD. hat dafür zwei Millionen Yuan (230.000 Euro) investiert. Kong meint: „Die 500.000 Yuan (57.700 Euro) werden als Grundkapital genutzt. Der Rest wird für pharmakologische Experimente, Forschung und Entwicklung usw. verwendet. Zurzeit sind wir gerade dabei, die Formen für die Kondome anzufertigen. Zum experimentellen Zweck werden wir 10.000 Stück herstellen. Voraussichtlich kommen sie in der zweiten Hälfte dieses Jahres auf den Mark, zuerst in Guangzhou.“

Möglicherweise handelt es sich um ein in einen Damenstring integriertes Kondom, wie es bereits in Südamerika als „Panty Condom“ (ich berichtete bereits) vermarktet wird, oder vielleicht auch eine Art Gummihöschen (wie hier) – leider geht das aus dem Artikel nicht genau hervor.
Vielleicht weiß ja von Euch da draußen jemand etwas Genaueres darüber – Infos sind gerne willkommen.

Update, 11.6.14: Rocketnews hat auch was dazu, inclusive Zeichnung; und aus dem „Elros“ wurde ein „Eros Protector“… aber lest selbst:

So it goes that enterprising young Chinese college student Kong Yongxiang apparently took one look at a standard condom and thought, “This is way too revealing.” She then went on to invent what is creatively called the “Eros Protector” – literally a condom attached to a thong, with a special pouch that goes over the testicles, ensuring that your male partner’s gross peen and balls stay both safely sheathed in latex and thankfully out of sight.
The Eros Protector will come with a pouch that dispenses specially designed condoms that actually screw into place on the front of the thong. Apparently, instead of standard lubricant, these condoms also come equipped with a Chinese herbal blend lubricant that helps to maintain the pH balance of a woman’s private parts.

Update, 15.6.14: GUARDIAN-of-love Jetzt gibt es wieder Nachrichten direkt aus China zum Thema, und zwar in dem Qualitätsblatt „Nachrichten Heute Deutschland„. Aus dem „Eros Protektor“, vormals „Elros-Kondom“, ist jetzt ein „Guardian of Love“ geworden:

Ein G-Schnur Kondom, das von den Medizinstudenten in Guangzhou entworfen ist, steigt jetzt in Massenproduktion, dank eine neue zwei Million Yuan-Investition von einem Risikokapitalunternehmen ein, das im Provinz Guangdong basiert wird. Die Neuerfindung, betiteltes „The Guardian der Liebe“, wurde durch ein Team von sechs Studenten € ” fünf Frauen und von einem Mann € ” an Guangzhous südlicher medizinischer Universität hergestellt. Sie arbeitet als a Bügel-auf Basis und benutzt ein abnehmbares dieses Kondom Schrauben fest in Platz. Sie wurde entworfen, um Schwangerschaft und Geschlechtskrankheits-Getriebe besser zu verhindern, indem man Samedurchsickern und Flüssigkeitsaustausch verringerte.
Im November vom letzten Jahr, berichtete das Nanfang, dass die Studenten hatten gerade ein Geschäft registriert und ein Patent für ihre Schaffung beantragten. Das Team, das „Ostwiederaufleben“ sich nennt, sagte, dass das Kondom ein lösliches Schmiermittel benutzt, das mit chinesischen Kräutern gewürzt wird.

Was kostet ein Kondom auf Kuba?

Der Kurier weiß es ganz genau:

Der Preis für ein Kondom kann dort nun so hoch sein wie das Durchschnittsgehalt eines kubanischen Arbeiters.

kondompreiskuba

Wow.
Da wollte ich schon anfangen zu schauen, wie man am schnellsten Kondome nach Kuba exportieren kann – bei diesen Verdienstmöglichkeiten!
Aber nein. Die vom Kurier verschämt zitierte Quelle, der Guardian, setzt das Ganze in ein etwas anderes Licht:

The price of a single condom has risen from just pennies to about $1.30, a day’s wages for a typical Cuban worker.

Nun ja. Tagesgehalt umgerechnet in Dollar (was bei nicht konvertierbaren Währungen zwar nicht ganz aufgeht, aber egal). „Durchschnittsgehalt“ klingt eben – auch wenn es natürlich nicht gesagt wird – nach Monatsgehalt, und das ist natürlich eine passende Meldung für den Kurier.
Sachlich gesehen ist es einfach so: wenn von den subventionierten Billiggummis aus China eben nicht mehr genug da sind, bewegt sich der Preis eben nach oben. Und 1 Euro pro Kondom ist nun zwar nicht gerade billig, aber durchaus noch vertretbar. Für hiesige Verhältnisse jedenfalls.

Was mir eher die Augenbrauen nach oben treibt, ist dieser Absatz:

He said Ensume had struggled to keep up with a ruling by the state’s regulatory medical agency Cecmed two years ago that the 2012 expiration date on millions of condoms imported from China was incorrect and that the packages had to be relabelled 2014.
Gonzalez said the workers could only repackage 1,440 strips of three condoms per day while the demand in Villa Clara province alone was 5,000 daily.

Haltbarkeit per Dekret verlängern? Wenn da ein falsches Datum draufsteht, muss der Hersteller das zurücknehmen und korrekt gelabelte Ware liefern. Das ist auch in China nicht anders. Und selbst wenn: 1440 Dreierstreifen am Tag? Wieviel Leute beschäftigen die da? Einen? Selbst der eine würde in einem Jahr 1 Million Kondome schaffen, wenn wir die angegebene Menge mal ernst nehmen…

China: Kondomautomaten fördern sexuelle Triebe von Studenten. Vielleicht. Oder auch nicht.

Unter Überschrift „Kondomautomaten auf Campus“ berichtet Stimmen aus China über Widersprüche zwischen Aufklärungsbedarf und traditionalistischer Moral auf Chinas Universitäten:

Weil der zunehmende Geschlechtsverkehr unter chinesischen Studenten ein offenes Geheimnis ist, sind an vielen Universitäten Chinas wie der Tsinghua und der Nankai Universität seit einigen Jahren Kondomautomaten oder Vergabestellen eingerichtet worden, um die Studenten vor Schwangerschaften und Krankheiten zu schützen. (…) Vor allem die Eltern sind besorgt, die Kondomautomaten könnten die sexuellen Triebe ihrer Sprösslinge fördern.

Nun ja. Ich persönlich finde Kondomautomaten ja nicht besonders anregend, und weder ihre Betrachtung noch ihre Benutzung rufen in mir irgendwelche sexuellen Triebe wach, aber vielleicht ist das in China anders. Kann natürlich auch daran liegen, dass „nur 0,06 Prozent der Männer zwischen 17 und 20 Jahren von ihren Eltern über Verhütung aufgeklärt (wurden), bei Frauen ca. 0,1 Prozent. Das heißt, dass Aufklärung über Verwendung von Kondomen oft nicht Bestandteil der familiären Erziehung ist.“, wie es in dem Artikel heißt.
Schwache Leistung für eines der Länder, die weltweit die meisten Kondome produzieren. Andererseits: Wenn auch das Land mit der prüdesten Öffentlichkeit gleichzeitig der weltgrößte Pornoproduzent ist (USA), sollte einen so etwas doch nicht mehr wundern.

Trallala, der Zoll ist da…

Manchmal fragt man sich… Die Wiener Zeitung meldete letzten Freitag die Beschlagnahme von 1.5 Mio angeblich gefälschter Kondome in Polen.

Suspicious officials at the port in Gdynia noticed the consignment of contraceptives were supposed to be a popular brand called You and Me, made in the Czech Republic. „It made no sense. Why would condoms made there be shipped to China and then shipped back?“ explained one customs officer.

Lieber Zöllner – ich erklär Dir jetzt mal, was Dir der „warehouse owner in central Poland who was to have received the shipment“ sicher mittlerweile auch schon erzählt hat. Die Kondome der Marke „You and Me“ werden keinesfalls in Tschechien hergestellt (und demzufolge natürlich von dort auch nicht nach China verfrachtet und wieder reimportiert), dort sitzt nur der Markeninhaber. „You and Me“ ist kein tschechisches Produkt, nur eine tschechische Marke (die auch nur in Lizenz benutzt wird, aber egal). Die Kondome werden in China hergestellt und sind für jeden Interessierten ebenfalls dort zu erwerben, mitsamt Marke, wenn nötig. Das läuft nun mal so heutzutage – kaum jemand (von ganz wenigen Werken abgesehen) in Europa stellt wirklich noch Kondome her, bestenfalls werden sie hier noch gesiegelt, meistens jedoch schon fix und fertig importiert, mitsamt Schachtel, Beschriftung und allem Drumherum. Nicht nur aus China, natürlich.
Blöd ist es natürlich nur, wenn der Importeur gerne als Hersteller durchgehen würde und dann „made in [hier beliebiges europäisches Land einsetzen]“ auf seine Schachteln drucken lässt und somit den (falschen) Eindruck erweckt, die Kondome wären hier hergestellt (und nicht nur eingetütet) worden. Einer bekannten deutschen Marke hat das auch erst ein Richter verklickern müssen, das das nicht dasselbe ist; und die Kollegen in Polen und Tschechien werden jetzt vor dem gleichen Problem stehen: Entweder bleiben sie bei „hergestellt in Tschechien“, dann ist die Ware weg, oder sie ertrotzen sich ihre Ware, dann ist aber die Reputation im Eimer.

Hoax reloaded: Haargummis aus benutzten Kondomen

Vor fünf Jahren ging mal eine Meldung durch die Presse, in der die Nachrichtenagentur AFP unter berufung auf China Daily behauptete: „Used condoms are being recycled into hair bands in southern China“.
Aus irgendeinem Grund wird das jetzt wieder aufgewärmt – und zwar ausgerechnet vom Portal „Weltliche Apokalypse„, das sich selbst als „News-Aggregator für die säkularen Staaten. Atheismus, Antiklerikalismus, Wissenschaft, Evolution, Homophobie, Menschenrechte, Mysterien, okkulte Kräfte“ versteht:

Begann sich zu bewegen, vor allem auf Facebook (z. B. hier e hier), Hergestellt Die „news“, die in China Haarbänder verkauft werden mit gebrauchten Kondomen. Eine Bestätigung wird zitiert einen werden bbc Artikel vom 2007.
Wäre genug, aber 30 Sekunden von Google, um herauszufinden, was die Geschichte ein Scherz ist: reden seit Jahren Snopes.com, UrbanLegends e Hoax-Slayer.
Ja, das waren einige Haarbänder in China hergestellt mit Kondomen gemacht. Aber diese Kondome verworfen, Nicht benutzt. Ausrangierte während der Verarbeitung, nachdem nicht nach dem von den Käufern genutzt.

Von der schlechten Übersetzung einmal abgesehen, hat der Autor natürlich Recht: „Wenn statt der chinesischen gab es eine sehr italienischen Fabrik in Bassano del Grappa, wäre die Geschichte nicht so emotional glaubwürdig gewesen.“ Ein Verkaufshit dürfen diese Haarbänder nach dieser Geschichte allerdings nicht mehr gewesen sein…

Produktpiraterie 2.0: China plagiiert sich selbst

Tja, so ist das. Mittlerweile sind chinesische Produkte offensichtlich so gut geworden, dass die Plagiatoren jetzt im eigenen Lande auch schon fündig werden – man muss nicht mehr bis in den fernen Westen, wenn man was zum Kopieren finden will. Selbst die größte chinesische Suchmaschine Baidu ist davor nicht gefeit – es gibt sie jetzt nämlich nicht nur in Bit-Form, sondern auch in Gummi.

Die ähnlichen Marken existierten etwa 5 Jahre nebeneinander, bis der Suchmaschinenriese sich daraufhin beim Amt für Patente und Markenzeichen beschwerte. Er forderte, dass Yelaixiang sein Markenname aberkannt werden sollte. Doch ein Ausschuss lehnte den Antrag zuerst ab mit der Begründung, die beiden Firmen arbeiteten in völlig verschiedenen Gebieten. Die Öffentlichkeit würde diese beiden Produkte kaum miteinander verwechseln.

Tja, und nun haben wir den Salat. Die Kondome sind mittlerweile in Logo und Gestaltung der Suchmaschine zum Verwechseln ähnlich (siehe Bild). Mehr dazu könnt Ihr im Asienspiegel lesen, aus dem auch das Zitat stammt.

Sind Kondome wirklich sicher?

Dumme Frage, ich weiß. Aber das ist nun mal die Überschrift eines Artikels aus unserer Reihe „Deutsche Sprache – schwere Sprache“. Heute kommen hier die Exporten vom „Frauengesundheitsnetzwerk von SAFEDom Datenschutz“ zu Worte:

Häufig benutzt man Kondom zu verhüten und hat sicherlich auch mehr oder wenig lustige Geschichte gehabt. Vielleicht stimmt die Größe der Kondome nicht oder platzt ein Kondom beim Sex, was es sehr unangenehm sein kann, vor allem für die Frauen. Sind Kondome wirklich sicher? Was können wir tun, um solche Probleme zu vermeiden. Heute werden einige Hinweise gezeigt, damit man vor den Paniken selbst beschützen kann.

Nun ja, es sei den Kollegen von Safedom zugute zu halten, dass sich ihr Deutsch seit meiner letzten Lektüre ihrer Seite deutlich verbessert hat; für einen der gößten chinesischen Kondomhersteller mit europäischen Absatzträumen sicher nicht ganz unwichtig. Trotzdem: Ein wenig fehlt noch – zumindest an Sprachqualität. Ach ja: Wenn man auf der deutschen Startseite das Banner mit der Beschriftung „Safedom macht die Frauen schöner“ anklickt, landet man bei Beruhigungssaugern für Babys. Nun ja…